
Rohbau und Erdarbeiten in Anklam
Im Peenetal entscheidet der Boden fast alles. Torf, Moor und hoher Grundwasserstand sind hier keine Seltenheit — und sie bestimmen, wie ein Haus gegründet werden muss, lange bevor über Steine geredet wird.
Wir fangen deshalb beim Gutachten an. Steht Torf an, trägt der Boden nicht ohne Weiteres: Dann braucht es Bodenaustausch, eine tragfähige Schicht oder eine andere Gründung. Wer das überspringt, baut ein Haus, das sich setzt — und Setzungsrisse lassen sich nicht nachträglich wegspachteln.
Erdarbeiten sind in dieser Gegend entsprechend mehr als Aushub: Verdrängen, verfüllen, verdichten, Wasser führen. Wir haben das Gerät dafür und machen es selbst, statt es weiterzugeben.
Darüber hinaus bauen wir in Anklam, was wir überall bauen: Rohbau in Massivbauweise, Klinker, Putz, Außenanlagen — für Wohnhäuser wie für Gewerbe.
Von unserem Hof in 17498 Mesekenhagen sind es nach Anklam rund 40 Kilometer Luftlinie. Kurze Wege heißt: Wir sind am selben Tag da, wenn auf der Baustelle etwas zu klären ist.
Womit wir in Anklam bauen
Gebaut in Anklam und Umgebung
Jedes Bild zeigt ein Vorhaben, das wir selbst ausgeführt haben — keine Stockfotos, keine fremden Baustellen. Klicken Sie ein Bild an, um mehr zu lesen.
Fragen zum Bauen in Anklam
Was ist im Peenetal beim Baugrund zu beachten?
Torf und hoher Grundwasserstand. Beides verlangt eine Gründung, die dazu passt — Bodenaustausch, tragfähige Schicht oder ein anderes Verfahren. Das steht im Gutachten.
Machen Sie die Erdarbeiten selbst?
Ja, mit eigenem Gerät. Aushub, Verfüllen, Verdichten und Gräben — keine Schnittstelle, keine Wartezeit auf den nächsten Betrieb.
Bauen Sie auch Gewerbehallen?
Ja. Für einen Landmaschinenhandel in der Region haben wir Gewerbebauten errichtet.
Fahren Sie bis Anklam?
Ja, rund 40 Kilometer. Für ein Bauvorhaben ist das völlig im Rahmen.

Bauvorhaben in Anklam?
Wir sehen uns das Grundstück an, sprechen über Gründung, Ablauf und Preis — und schreiben beides auf.




