
Wege-, Pflaster- und Außenanlagen
Außenanlagen, die das Gebäude in sein Grundstück einbinden. Ein Haus ist fertig, wenn man trockenen Fußes zur Haustür kommt.
Ein Haus ist fertig, wenn man trockenen Fußes zur Haustür kommt. Zufahrt, Wege, Terrasse, Hof — die Außenanlagen entscheiden darüber, wie fertig ein Neubau am Ende wirkt. Und sie sind das, was Besucher zuerst sehen.
Pflasterarbeiten sind dabei zu zwei Dritteln Erdarbeiten. Was unter dem Stein liegt, entscheidet darüber, ob die Fläche in zehn Jahren noch eben ist: Frostschutzschicht, Tragschicht, Bettung — jede Lage mit der richtigen Stärke und verdichtet. Der Stein selbst ist dann fast Nebensache.
Wir verlegen Natursteinpflaster, Betonsteinpflaster und Industriepflaster, setzen Borde und Rinnen und legen das Gefälle so, dass Regen vom Haus wegläuft und nicht in den Keller. Das klingt selbstverständlich. Ist es nicht.
Wege- und Pflasterarbeiten in vier Schritten
Höhen und Gefälle
Wir messen Türschwellen, Garage, Straßenanschluss und legen die Höhen so fest, dass Wasser überall vom Haus weg läuft — mindestens zwei Prozent.
Unterbau
Auskoffern, Frostschutzschicht und Tragschicht lagenweise einbauen und verdichten. Bei Lieferverkehr dicker, bei Gartenwegen dünner.
Einfassung
Borde und Kanten in Beton setzen, mit Rückenstütze. Sie halten die Fläche zusammen — ohne sie wandert das Pflaster an den Rändern.
Verlegen und einsanden
Bettung abziehen, Steine im Verband verlegen, abrütteln, Fugen einfegen. Dann noch einmal abrütteln, und die Fläche ist belastbar.
Womit wir arbeiten
Welches Material wohin gehört, entscheidet das Bauteil — nicht der Katalog. Hier die wichtigsten.
Betonsteinpflaster
Vielseitig, günstig, in vielen Formaten und Farben. Für Zufahrten, Höfe und Wege die am häufigsten gewählte Lösung.
Natursteinpflaster
Granit, Basalt oder Sandstein. Teurer in der Verlegung, dafür unverwüstlich und mit der Zeit immer schöner.
Rasengitter und Drainpflaster
Lassen Regen durch statt ihn in den Kanal zu leiten. Für Stellplätze oft vorgeschrieben, und man spart Abwassergebühren.
Großformatplatten
Für Terrassen und Hauszugänge. Ruhig im Bild, aber anspruchsvoll im Unterbau — eine Platte, die kippelt, ärgert jeden Tag.
Worauf wir achten: Das Gefälle. Eine Fläche, die zum Haus hin fällt, ist ein Garant für einen feuchten Keller — und zwar nicht sofort, sondern nach dem dritten nassen Herbst. Wir messen vor dem ersten Stein, nicht nach dem letzten.
Wege- und Pflasterarbeiten: ausgeführte Vorhaben
Eine Auswahl aus unseren Referenzen, bei denen dieses Gewerk zum Einsatz kam. Klicken Sie ein Bild an, um mehr zu lesen.
Fragen zu Wege- und Pflasterarbeiten
Wie dick muss der Unterbau sein?
Für Gartenwege reichen oft 20 bis 25 Zentimeter, für Pkw-Zufahrten 30 bis 40, für Lieferverkehr und Landmaschinen deutlich mehr. Wir legen das nach der Belastung fest, nicht nach dem Preis.
Pflaster oder Asphalt?
Für Höfe mit schwerem Verkehr kann Asphalt sinnvoll sein, dafür arbeiten wir mit einem Partnerbetrieb. Für alles rund ums Wohnhaus ist Pflaster die bessere Wahl: reparierbar, wasserdurchlässig und schöner.
Machen Sie auch nur die Einfahrt?
Ja. Kleine Flächen gehören bei uns genauso dazu wie der Hof einer Gewerbehalle.
Diese Gewerke gehören oft dazu

Wege- und Pflasterarbeiten — wir sehen es uns an.
Rufen Sie an oder schreiben Sie uns. Wir kommen vorbei, messen auf und sagen Ihnen, was machbar ist und womit Sie ungefähr rechnen müssen.


